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Mozambique Man hat sicher schon viel über den Mozambique gesprochen, unter all oder fast all seinen Ansichtspunkten. 1° L’ORIGINAL CUBAIN, der Tumbao, erfunden von Pello el Afrokan, welcher für seine Arrangemente eine komplette Formation mit Kongas vom Karneval-Comparsa, Blasinstrumente, Bass und Piano. Die Rhythmuseinheit bestand aus bis zu vierzig Musikern.(mehr dazu im 2. Kapitel) 2° Der New-Yorker Mozambique, der einen Swing besitzt, welcher einen autentisch schwingender Latino-Salsa verkörpert und ein typisches Phenomen der Fusion bleibt. Die New-Yorker waren vom Mozambique entflammt, der von den kubanischen Radiosendern übertragen wird und dies in einer Periode, wo jeder Austausch mit Kuba unmöglich war. (Bloqueo) Sie sahen sich gezwungen einen Tumbao zu erfinden, der nur teilweise eine Aehnlichkeit mit dem Original besass, dennoch... a) Fangen wir mit den Kongas an, die einen Tumbao zu einer halben Clave spielen, die des Originals ist zweiteilig und dazu nehmen sie noch einen Teil der Melodie des Bombos. Dieser Rhythmus auf den Kongas ist dennoch der meistgespielte Pattern aller Zeiten geworden, so sehr ist er komplett und antwortet fantastisch auf die meisten Grooves des Schlagzeugs im Funk oder im Rythm’ and Blues. Man hat ihn seit den Congeros hören konnen, der in den Groove von Bernard Purdie eindrang ( Aretha Franklin; Rolling Stones; Beatles,etc.) oder auf den Platten von Santana, James Brown, Tower of Power, in der Fusion von Chick Corea, Weather Report etc. wo er sich schon immer, und noch heute, zum schnellen Tempo eignet. Light Samba und andere b) Es sind in Realität die Timbales, die dem Mozambique den grössten Einfluss auf die aktuelle und amerikanische Musik einhauchten. Bevor wir fortsetzen, muss man die Rolle des Schlagzeugs in der Jazzmusik und im Rhythmus verstehen. Das Djembe in der westafrikanischen Musik leitet und „wärmt“ das Orchester und trägt die ganze Rhythmusgruppe, also das Konglomerat der DunDun Djembes, das sind Krin, Kastanietten und andere kleine Perkussionsinstrumente. Kommen wir nun aber zum Mosambique zurück. Es ist die Gruppe von Eddie Palmieri, welcher die meisten Journalisten und Musikologen das Attribut zugestehen, den Mozambique bekannt gemacht zu haben. Schnell wird er(mit der Platte „Mambo con Conga es Mosambique“) der Rhythmus der Jam-Sessionen in New-York, auch Mambo-Session genannt. Eigenartigerweise nimmt dieser „Plan“ die eine der Agogo-Glocken auf, fügt dazu den Bombo vom Comparsa, benutzt und akzentuiert aber den Macho und die Note des Bombo auf der Hembra der Timbales, und variiert so die verschiedenen Klangfarben. In Wirklichkeit sin diese zwei Pattern nur nebenbei im originalen kubanischen Mozambique gespielt. Ergebnis? Diese Version wurde von einer beeindruckender Anzahl von Schlagzeugern übernommen, einer der bedeutendsten dieser Epoche: Steve Gadd. Seine Art von Mozambique mit Chick Corea oder in der Version von Spain von Al Jarreau, welche eine Perle dieser Art ist. Er selbst sagt, dass er sich von einem Plan hat inspirieren lassen, der ihm Mongo Jerry( Perkussionist bei Santana) gezeigt hat. Robert Ameen ( Seis del Solar, E. Palmieri, D. Vallentine, D. Ponce, etc.) mit seiner Version Funk des Mozambique ist ein Schlagzeuger, den man nicht vergessen darf. Die kubanischen Schlagzeuger nennen seine Interpretation: Mambo oder Latin-Jazz. Und ich muss sagen, |
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